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© HelloFresh Deutschland SE & Co. KG

Dies ist ein Rezept. Es ist ein gutes Rezept und ich kann es weiterempfehlen. Darum soll es hier aber nicht gehen.


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Dies ist das Zutatenbild für Basilikum. Es ist ein schönes Bild mit einem schönen Dateinamen. Ein Dateiname der verdächtig nach einer MongoDB ObjectID aussieht.

In jeder MongoDB ObjectID steckt auch ein Timestamp. Schauen wir doch mal, ob dieser String einen validen Timestamp enthält.

Für das Basilikum ist es der 7.5.2015 um 11:39. Aber heißt das wirklich irgendetwas?
Könnte ja auch zufällig genau so wie eine ObjectID aussehen und ebenso zufällig einen validen Timestamp enthalten.

Daher ein Blick auf das Datum im Kalender:

Ein Donnerstag um 11:39 UTC+1. Kein Feiertag. Klingt plausibel.

Gabs denn damals schon HelloFresh?

Offensichtlich ja.


Nächster Check: Eine andere Zutat

Hier zu sehen: Der Mozzarella. 6 Minuten Abstand dazwischen. Klingt plausibel.

Nun steht da in der URL aber noch was von S3. Warum sollte man also AWS S3 nutzen aber als Dateinamen MongoDB ObjectIDs haben?
Gucken wir uns doch mal ein aktuelleres Bild von der Startseite an.

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Keine ObjectID. Hm.

Vielleicht lagen ja vor Mai 2015 die Assets in einer MongoDB und wurden dann zu AWS S3 migriert? Klingt doch realistisch.

Was finden wir denn sonst so zu HelloFresh?
Einen Wikipedia Eintrag z.B.

Anfang 2015 erwarb Rocket Internet weitere Unternehmensanteile in Höhe von rund 130 Mio. Euro und ist seither Mehrheitsgesellschafter von HelloFresh.

https://de.wikipedia.org/wiki/HelloFresh

Das ist doch eine sehr interessante Korrelation.

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